0. Neutral und interessiert sein
1. Identifiziere die wiederkehrenden Benehmensmuster bei dir oder bei irgendwas.
2. Identifiziere die wiederkehrende abstrakte Muster. Z.B.: sage ich wiederkehrend Instruktionen, kritisiere ich, gebe ich regelmäßig Ratschläge?
3. Sammle deine abstrakten Muster! Finde, ob diese auch bei anderen anwesend sind.
4. Schau nach, welche dieser unterschiedlichen Muster von einer einzigen Kraft angetrieben werden könnten! Z.B. Wiederkehrend die nänchste Benehmen machen:
geben Geschenke für andere, geben Ratschläge für andere, immer sicher sein, für andere schönes sagen, andersmal sagen für die andere, was sie schlecht machen, regelmäßig vorbei gehen wenn die andere etwas sagen möchten, bei der Gefühle andere vorbeigehen, anderen pressen zu machen, was derjenige wünscht.
5. Identifiziere diese Kräft,e die eine ganze Gruppe von Muster bei dir oder bei anderen hervorrufen!
(Hier in Punkt 4. stand einige Benehmensmuster, die zu einem Menschen gehören. Diese alle könnten durch den Druck vom Mindewertigkeitsgefühl hervorgerufen werden. Weil diese Minderwertigjkeitsgefühl kann man versuchen so auszugleichen, dass man mit Geschenken und schönen Wörter anderen näher holt, dadurch fühlt sich wichtig und verstärkt sich durch Geben von Ratschlägen, drücken anderen in Richtung, was sie will, oder für eine Person schlechtes sagen, wer die Paerson schon angelockt ist durch die schöne Wörter und maskiert die schlechte Kritik als sinvolles Rat, obwohohl es keine Lösung bietet. Als diese Benhemen in anderen Verletzungen hervorrufen können, soll sie eine gewisse Blindheit an Gefühlen unbewusst aufbauen, damit sie es machen kann.)
6. Schau nach, was gibt die Basis für die Kräfte. Z.B. Wenn die Kraft die Angs. Kann Z.B. die Basis der Angst der fehlende Kommunikationsmuster sein, wenn dein Kommunikationsmuster dir keinen Schutz bieten kann.
7. Ändere die Basis der Kraft, so kannst du andere Kräfte hervorrufen! Z.B.: baue auf solche Kommunikation, mit dem du dich währen kannst ohne den Angreifer anzugreifen.
Hier kannst du über die Gegner und der Unterstützer dieser Denkweise lesen.
In der Mitte dieser Denkweise steht die Abstraktion. Abstrakte und Kräfte sind unsichtbar, jedoch entscheiden sie das Leben. Der Mensch ist in der Lage die unsichtbaren Kräfte zu identifizieren. So zu sagen er ist ein Leiter zwischen der unsichtbaren Göttlichen und fassbaren Materia. Siehe den Körper jeder Menschen an! Die Füße stehen auf dem Boden, das Gehirn ragt in den Himmel: symbolisch verbindet der Mensch die Erde mit dem Himmel. (Wenn du wiederkehrend erfasst, wie die Symbole die Inhalte verkörpern, wirdst du vermuten, dass eigentlich alles, was du siehst, ist nur ein Symbol, das die darin sitzende Kräfte verkörpert.)
Die Denkweise hier oben ist das Basis des Paradieses. Das Üben dieses Denkens führt zum spirituellen und materiellen Reichtum, sowie zum Gleichgewicht zwischen dir und der Umgebung.
Warum? Weil diese Denkweise gibt tiefgründiges Wissen über die Zusammenhänge des Lebens, und diese ermöglichen nicht nur ziemlich gut vorher zu wissen, was in der Zukunft passieren wird, aber auch deine Zukunft zu träumen und durch die Träumen die Zukunft zu hertstellen. So diese Denkweise gibt eine deutlich größere Sicherheit, als das, was die heutige Menschen kennen.
Die Basis des Paradieses ist die Sicherheit über die Zukunft.
Warum praktizieren dann die Menschen diese Denkweise nicht?
1. Der stärkste Gegner, die das Entstehung des Paradieses verursacht, wurzelt sich in die Vorbilder über die gute Beziehung, erstellt durch die heutigen Kulturen. Es gibt auch eine Art von Liebe, die ich als echte Liebe bezeichne, jedoch ist diese Liebe, die das Paradies ermöglicht, ist heute ausgerottet und verfolgt, und damit auch die Möglichkeit zum Paradies. Über die Beziehungen liest du: hier.
2. Diese Denkweise ging total verloren. Heute gielt es so gut, wie unbekannt.
3. Angst
– über die Angst und derer Wirkung auf die grundsätzlichen Gabe des Menschen kannst du hier lesen: die Angst
Die Entstehung der Denkweise des Paradieses <-klicke darauf!
Etwas zusätzlich:
Wer die Name Götter erfunden hat, hat wahrscheinlich die Kräfte als Götter genannt.
Nebenbei ist diese Denkweise wahrscheinlich der Ursprung aller Religionen, somit ein mit dem kulturellen Wurzel der Menschheit.